2018

02.10.2018

10 Jahre Weingut "Katzeneck" Johannes Bergauer

Am heutigen Tag feiert das Weingut mit einer Live-Band den Jubiläumstag. Die Besenwirtschaft und die Scheune platze fast aus allen Nähten aufgrund er vielen Besucher. Auch wir beglückwünschen Johannes und Susanne zu diesem Jubiläum und wünschen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

 

16.09.2018

9. Weinwandertag

Bei besten Wetter waren viele hunderte Wanderer beim 9. Weinwandertag zwischen Külsheim und Uissigheim unterwegs. Die Winzer hatten viele köstliche Weine im Ausschank und fantastisches Essen vorbereitet. Dies wurde natürlich gerne in Anspruch genommen. Von der Vielzahl der Wanderer waren jedoch fast alle überrascht und somit waren einige Essen bald vergriffen oder die Wanderer fanden keinen Platz mehr zum Rasten. Aber schön war es auf jeden Fall, so die Aussage von vielen Teilnehmern.

26.04.2018

Ortschaftsrat Uissigheim tagte

Zur öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates Uissigheim konnte Ortsvorsteher Klaus Kuß neben Bürgermeister Thomas Schreglmann über 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen.  Beim TOP Bekanntgaben teilte Kuß mit, dass für den Friedhof drei altersgerechte Bänke gestiftet wurden davon zwei von der Vereinsgemeinschaft „Üssi uff de Höh“ und eine vom katholischen Kirchenchor. Der Ortsvorsteher bedankte sich bei den Verantwortlichen für diese vorbildliche Aktion.

Seit einem halben Jahr beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe in etlichen Sitzungen mit dem Bau eines Nahwärmenetzes in Uissigheim. Die dazu notwendige Machbarkeitsstudie, deren Ergebnis vorgestellt wurde, fertigte ein Fachbüro aus Marktheidenfeld an. Dieses Ergebnis zeige jedoch, so der Ortsvorsteher, dass das Projekt auf den Gesamtort bezogen wirtschaftlich nicht darstellbar sei. Als Folge davon sollte die ursprüngliche Variante im Rahmen der Erneuerung der Heizungsanlage für Stahlberghalle und Sportheim in der Nähe liegende Wohnhäuser mit Wärme zu beliefern eventuell weiterverfolgt werden. Diese sogenannte Insellösung ermögliche mittelfristig einen weiteren Ausbau. z.B. sei im Rahmen einer Erneuerung der Ortsdurchfahrt eine weitaus kostengünstigere Netzverlegung möglich. Das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit wird zeitnah besprochen. Die große Lösung wäre für Uissigheim eine sensationell positive Sache gewesen, betonte Klaus Kuß abschließend zu diesem Thema.

Noch in diesem Jahr soll, überwiegend in Eigenleistung, auf dem Stahlberg eine Schutzhütte gebaut werden. Paul Berberich wies darauf hin, dass dieses Bauwerk auf jeden Fall baulich zur Stahlbergkapelle passen müsse. Er erklärte sich bereit einen Planentwurf zu fertigen. „ Es ist unser Wunsch, dass der Gipfel des Stahlbergs, als Wahrzeichen Uissigheims, für Besucher und Wanderer wieder anziehender wird“, betonte der Ortsvorsteher. Dazu gehören auch Überlegungen einen Aussichtsturm zu bauen von dem aus wieder Kloster Bronnbach, Taubertal, Odenwald und Spessart zu sehen sind. Bürgermeister Thomas Schreglmann betonte jedoch, dass eine Verwirklichung des Projektes, das er unterstütze, nur möglich sei wenn viele Fördertöpfe angezapft werden könnten. Trotzdem werde es nötig sein, auch private Sponsoren zu finden, so der Bürgermeister.

In einem weiteren TOP erläuterte der Ortsvorsteher die Eckpunkte des Bebauungsplans „Wochenendgebiet Rübenrain“. Hierbei wurde vor allem auf die erlaubte Größe der dortigen Bauwerke hingewiesen.

Als sinnvoll und notwendig sieht man in Uissigheim das Vorhaben für die örtliche Feuerwehr ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF anzuschaffen. Für das Fahrzeug wird gegenüber dem Burgplatz, auf dem dortigen Parkplatz, in Fertigbauweise eine Unterbringungsmöglichkeit geschaffen. Die finanziellen Mittel seien im Haushalt bereitgestellt so dass einer Umsetzung noch in diesem Jahr nichts im Wege stehen würde, betonte Bürgermeister Schreglmann.

Der Zustand der Feldwege war ein wichtiger Punkt bei den Fragen der Bürger.       

 

 

16.01.2018

Arbeitsgruppe befasst sich mit Nahwärmenetz

Eine Arbeitsgruppe „Nahwärmeinitiative Uissigheim/Reallabor “ traf sich zur ersten Sitzung im alten Rathaus in Uissigheim. Organisiert wurde das Treffen von Frank Künzig und Ortsvorsteher Klaus Kuß.  Anwesend waren neben Bürgermeister Schreglmann, den Ortschaftsräten und den örtlichen Gemeinderäten Frank Künzig von der Energieagentur MTK, H. Böhnisch von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA), Markus Zinßer vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Paul Gerig Geschäftsführer Stadtwerk Tauberfranken, so wie die mit der Materie vertrauten örtlichen Unternehmer Frank Arnold, Reiner Stemmler und Heinz Winkler.   

 

Bürgermeister Thomas Schreglmann begrüßte die Anwesenden und ging dabei auf den aktuellen Stand der Entwicklung des Projektes ein. H. Böhnisch (KEA) beleuchtete die Bedeutung von Wärmenetzen. Nahwärme, so Böhnisch sei eine moderne Alternative zur Heizungsanlage im Haus. So könne z.B. eine mit Holzhackschnitzel betriebene Heizzentrale, wenn möglich in Verbindung mit einer Solarthermieanlage, die so umweltfreundlich gewonnene Energie in ein Wärmenetz einspeisen. Ein Wärmenetz habe zusätzlich den Vorteil, dass je nach Verfügbarkeit und örtlichen Gegebenheiten, unterschiedliche Energieträger wie Gas, Holz, Biogas und Sonnenenergie Verwendung finden können. Das Kompetenzzentrum Wärmenetzte von der Landesenergieagentur (KEA) befasse sich seit einigen Jahren u.a. mit der Einrichtung mit sogenannten Reallaboren. So werde dieses Thema sowohl von wissenschaftlicher als auch von praktischer Seite betrachtet. Sollte es in Uissigheim zu einer Installation eines Nahwärmenetzes kommen könnten die Verantwortlichen von diesen Erfahrungen und Erkenntnissen profitieren.

 

In der weiteren Diskussion betonte Paul Gerig,  (Stadtwerke) dass es wichtig sei im Vergleich mit Öl eine Vollkostenrechnung zugrunde zu legen. So sei statt einer kompletten Heizungsanlage nur noch eine deutlich kleinere Übergabestation notwendig. Lagerräume für Brennstoffe entfallen ebenso wie die Rückstellungen für die Erneuerung der Heizungsanlage.

Die bis jetzt erfolgten überschläglichen Berechnungen wurden vom Ingenieurbüro Zinßer erläutert. Diese würden jetzt verfeinert. Vor allem im Hinblick auf die Verlegung des Wärmenetzes müssten geringe Wärmeverluste im Netz erreicht werden, betonte Markus Zinßer. Frank Arnold, Betreiber von 3 Biogasanlagen, sprach über seine Erfahrungen vor allem im Leitungsbau eines Nahwärmenetzes und Reiner Stemmler erläuterte die Situation in der Holzhackschnitzelgewinnung. Heinz Winkler vertrat die Auffassung, dass ein nur mit Hackschnitzel betriebenes Nahwärmenetz nicht optimal sei und unbedingt ein zweiter Energieträger wie Solarthermie eingebunden werden müsse. Diese Ansicht teilte H. Böhnisch (KEA) nicht. H. Böhnisch stellte dann noch die bestehenden Bundes- und Landesförderprogramme vor. Um letztendlich zu einer guten Entscheidung zu kommen müssten diese Treffen kontinuierlich fortgesetzt werden betonte Frank Künzig von der Energieagentur Main-Tauber-Kreis nur dann könne man Schritt für Schritt weiterkommen. Das nächste Treffen wurde auf Mittwoch, den 21. Februar festgelegt. Ortsvorsteher Klaus Kuß bedankte sich zum Schluss bei allen Teilnehmern für die erkenntnisreichen und guten Gespräche.

(Bericht übernommen aus dem Amtsblatt der Stadt Külsheim vom 26.01.2018)


2017

10.11.2017

Ortschaftsratsitzung am 09.11.2017 gut besucht

23 interessierte Bürger konnte OV Kuß zu der öffentlichen Ortschaftsratsitzung im Gymnastikraum der Schule begrüßen.

 

Zu Beginn verkündete er einige allgemeine Informationen. So werden die Arbeiten am Friedhof fortgesetzt, die Aussegnungshalle soll 2018 ein neues Dach erhalten. Auch steigen die Bautätigkeiten in Uissigheim wieder an, einige Bauplätze im Neubaugebiet konnten verkauft werden. Begrüßt wurde, dass auch wieder ehemalige Uissigheimer zurück ins Dorf ziehen. Von der Vereinsgemeinschaft wurden 2 Sitzbänke, vom aufgelösten Kirchenchor 1 Sitzbank gestiftet. Diese sollen auf dem Friedhof aufgestellt werden. Einige Renovierungsarbeiten am Farrenstall wurden von der Stadt an Fachfirmen in Auftrag gegeben. Trotzdem sind dann in Eigenleistung noch einige Leistungen zu erbringen. Hier hofft Kuß wieder auf zahlreiche Helfer. Auf dem Stahlberg soll Anfang 2018 eine Schutzhütte aufgestellt werden. Hier haben sich schon jüngere Mitbewohner gemeldet, die bei der Errichtung ihre Mithilfe zugesagt hätten. Die Planung für die Hütte werde jetzt im Winter erledigt.

 

Als großer Tagesordnungspunkt stand nun das geplante Nahwärmenetz an. Ausführlich erläuterte Kuß nochmals einige Einzelheiten und der vorgesehene weitere Ablauf. Um überhaupt weiter planen zu können, ist unbedingt eine Machbarkeitsstudie erforderlich. Die Kosten hierfür werden mit 90 % bezuschusst. Hierfür werden am Montag nochmals Fragebögen verteilt, die Mitglieder des Ortschaftsrates und örtlichem Gemeinderat sammeln diese wieder vom 20. – 25 Nov. ein. Mit dem Ausfüllen gehen die Bürger noch keinerlei Verpflichtung ein. Das Ganze sei eine Mammutaufgabe und ein Jahrhundertprojekt. Besonders günstig ist der Moment, da viele Fördertöpfe bereitstehen. Ausdrücklich wurde betont, dass noch kein Standort für die Anlage feststeht. Optimal wäre es, wenn die Sanierung der Hauptstraße gleichzeitig mit dem Verlegen der Wärmeleitung zur Ausführung käme. Nach seinen Ausführungen wurden von den Zuhörern zahlreiche Fragen gestellt und diskutiert. Ein Zuhörer und gleichzeitig örtlicher Heizungsbauer hielt ein Kurzreferat und zeigte einige technische Details auf. Auch Ortschaftsrat Bergauer wies nochmals auf den wichtigen 1. Schritt hin und bat um Teilnahme an der Fragebogenaktion.

 

Als nächstes stellt Kuß einen neuen Flyer vor, der viele Information rund um Uissigheim enthält. Einige Exemplare wurden gleich an die Zuhörer verteilt.                                                                                                      

 

Unter dem Programmpunkt „Allgemeines“ wurden dann noch verschiedene Dinge angesprochen. So wurde der Wunsch zur Sanierung der Stahlberghalle an die Stadt erneuert und die Schotterung von Feldwegen, auch im Bereich des Weinbergs, gefordert. Kuß wies darauf hin, dass keine Plastikabfälle in den Grüngutcontainer am Friedhof eingeworfen werden dürfen. Auch wurde angeregt, dass ein kleiner Weihnachtsmarkt auf dem neuen Burgplatz abgehalten werden könnte. Von einem Zuhörer kam der Hinweis, dass Fremdmüll von Bürgern im Müllcontainer an der Stahlberghalle eingeworfen wird. Eine weitere Nachfrage betraf das finanzielle Ergebnis des Heimatfestes. Hier erwiderte Kuß, dass erst vor kurzem der Bescheid vom Finanzamt einging. Angeregt wurde auch, dass der Lichtkegel der Kirchturmbeleuchtung auf die Uhr ausgerichtet werden soll. Eine weitere Anregung betraf die Anlegung einer Waldschneise, um vom Stahlberg wieder auf Bronnbach blicken zu können.             Martin Winkler

 

 

10.11.2017

Gemeinderat aktuell vom 06.11.2017

(Bericht aus dem Amtsblatt der Stadt Külsheim vom 10.11.2017, Nummer 45)

Die so genannte „Waldsitzung" fand am vergangenen Montag statt. Nach der Begrüßung auf dem Schlossplatz durch Bürgermeister Thomas Schreglmann ging die Fahrt zusammen mit den Forstleuten ins Gewann „Taubenloch“. Schwerpunkte dieser Exkursion waren die Wiederaufforstung im Bereich der Windenergieanlagen, die Waldwirtschaft und die Vielfalt des Külsheimer Waldes, vor allem auch aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht.

Forstdirektorin Dagmar Wulfes und Revierleiter Hans-Peter Weber informierten sehr aufschlussreich über die temporär abgeholzten Flächen und die Wiederaufforstung im Bereich der Windkraftanlagen. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass die Baumarten entsprechend der dortigen Bodenverhältnisse ausgewählt wurden. Es wurde die Chance genutzt, die vielen kleineren Flächen mit den Baumarten Douglasien, Elsbeere, Speierling, Wildapfel, Wildbirne und Baumhasel zu bepflanzen. Besonders die Elsbeere wächst hier sehr gut an, während der Baumhasel die Wärme gut vertragen, damit kann auch dem Klimawandel entgegnet werden. Auf die Kultursicherung und die Schutzmaßnahmen, insbesondere auch gegen Wildverbiss, wurde besonders hingewiesen. Dabei wird besonders auch auf die Kosten geachtet.

An einem ca. 150 Jahre alten Bestand auf schlechtem Boden wurde darauf hingewiesen, dass hier auch so genannte „Waldrefugien“ eingerichtet werden können, d.h., diese Bereiche werden sich selbst überlassen.

Beim nächsten Waldbild wurde eine Fläche gezeigt, die abschnittsweise komplett abgeholzt worden war. Hier standen vorher überwiegend Fichten, die an diesem Standort sehr anfällig waren. Die Wiederaufforstung mit allen erforderlichen Maßnahmen ist relativ teuer, weshalb eigentlich Durchforstungen bevorzugt werden. Es muss aber immer von Fall zu Fall, je nach Bestand, entschieden werden. An anderer Stelle wurde ein Mischbestand aus Nadel-und Laubholz besichtigt. Im Idealfall unterstützen sich hier die Bäume gegenseitig und es kann sich ein „Premiumwald“ entwickeln.

Zusammenfassend stellte Frau Wulfes fest, dass sich der Külsheimer Wald in einer großen Vielfalt, auch in ökologischer Sicht präsentiert. Bei der Bewirtschaftung wird hierauf besonders geachtet.

 

 In der anschließenden öffentlichen Gemeinderatssitzung in der Festhalle informierte Bürgermeister Thomas Schreglmann zunächst darüber, dass in Absprache mit der Schulleitung der Pater-Alois-Grimm-Schule in den nächsten Wochen wieder eine Elternbefragung durchgeführt wird. Die letzte Befragung war im Jahr 2013. Dabei geht es unter anderem um das pädagogische Konzept, das Verpflegungsangebot oder auch die Hausaufgabenbetreuung.

 

 In diesem Herbst/Winter sollen auch wieder Bankette entlang der Feldwege beidseitig abgefräßt werden; insgesamt 50 km.

 Zum Breitbandausbau informierte der Bürgermeister, dass der Startschuss in Külsheim Ende November erfolgt. Die Gemeinden haben sich dafür eingesetzt, dass auch alle kleineren Schulen wie zum Beispiel die Grundschule in Uissigheim, aber auch die Pater Alois Grimm Schule direkt einen Glasfaser Anschluss bekommen. Dies sei natürlich auch mit einigen Kosten verbunden, die aber eine sehr sinnvolle Investitionen in die Zukunft sind.

Im Baugebiet „Unterm Weinberg“ müssen aus Sicherheitsgründen 4 weitere Pappeln gefällt werden. Es besteht die Gefahr das abgestorbene Äste herunterfallen. Es sollen wiederum Pappeln als Ersatz gepflanzt werden.

 

Der Bürgermeister begrüßte nochmals sehr herzlich Frau Forstdirektorin Dagmar Wulfes und Herrn Franz Josef Hummel vom Forstamt, zusammen mit den Revierleitern Hans-Peter Weber und Matthias Mattmüller. Frau Wulfes beurteilte die Gesamtlage im Stadtwald sehr positiv und dankte den Revierleitern und Waldarbeitern für die vorbildliche Bewirtschaftung.

Sie informierte über das laufende Kartellverfahren, nachdem das Bundeskartellamt dem Land Baden-Württemberg die gemeinsame Holzvermarktung weitgehend untersagt hat. Derzeit befindet man sich im Gerichtsverfahren, ein Urteil wird in den nächsten beiden Jahren erwartet. Man habe sich geeinigt, die bisherige erfolgreiche Arbeit unter geänderten Vorzeichen bis 2019 so fortzuführen. Sicherlich werden sich Änderungen ergeben und es werden landesweite Anpassungen erfolgen. Im Main Tauber Kreis wird aber auch an einem "Plan B" gearbeitet. Falls das Urteil negativ ausfällt müssen Strukturen geschaffen werden, die auch dann eine einheitliche Zusammenarbeit möglich machen.

Zum Holzmarkt führte Frau Wulfes aus, dass man bei der Fichte zurückhaltender sei, denn die Preise sinken. Dagegen kann die Douglasie zu unverändert guten Preisen verkauft werden. Auch die Nachfrage bei der Buche ist nach wie vor hoch und der Preis für die Eiche ist sehr gut. Sie gab auch Erläuterungen zum derzeitigen Eschentriebsterben, das weit verbreitet ist.

 

Herr Hummel erläuterte die Zahlen der Waldhaushalte 2016-2018 und verwies dabei nochmals auf die Vielfalt des Külsheimer Waldes. Die Arbeit bereitete hier viel Freude.

2016 waren die Planungen etwas niedriger angesetzt, tatsächlich sei ein Überschuss von knapp 115.700 € erwirtschaftet worden. 30.000 € seien vom Windpark Külsheim für die Ersatzaufforstung bei den Kraftanlagen aufgewendet worden.

Das Forstwirtschaftsjahr 2017 bezeichnete er als nahezu beendet. Es ist ein Überschuss von 148.000 € geplant und dieses Ergebnis wird auch gut erreicht; man rechnet mit 160.000 €.

Für 2018 sind 493.300 € auf der Einnahmenseite und 355.700 € auf der Ausgabenseite geplant, so dass sich ein Überschuss von rund 137.600 € ergibt.

Es wird sehr nachhaltig gearbeitet und die 10-Jahresplanung sehr genau eingehalten. Investiert wird in die Pflege der Bestände und damit in die Zukunft. Genutzt wird nur so viel Holz wie auch nachwächst. Der Verwaltungsleiter dankte besonders Stadtkämmerin Elke Geiger-Schmitt und den Revierleitern Weber und Mattmüller für die stets gute und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Auf Nachfrage erklärte Frau Wulfes bezüglich des Kartellverfahrens, dass das Ministerium empfiehlt, so lange miteinander wie bisher weiter zu arbeiten, bis das Rechtsverfahren abgeschlossen ist. Danach könnten sich Kommunen auch zusammenschließen. Die bestehende Forstbetriebsgemeinschaft sei nicht gefährdet, im Gegenteil, diese Gemeinschaften sollen gestärkt werden.

Bürgermeister Thomas Schreglmann sagte zu einer anderen Anfrage, man wird sich künftig auch mit dem Thema "Bannwald" in bestimmten Bereichen beschäftigen. Im Zusammenhang mit dem Kartellverfahren muss man sich darauf einstellen, dass der Aufwand größer wird und weniger an Überschuss bleibt. Man müsse sich insgesamt neu aufstellen.

 

Per Beschluss nahm das Gremium die genannten Zahlen und Fakten schließlich einstimmig Kenntnis.

Der Bürgermeister bedankte sich sehr herzlich bei den Fachleuten für die sehr gute Arbeit und überreichte ein kleines Weinpräsent.

 

Den Bauantrag zur Errichtung eines Carports in der Bronnbacher Straße in Külsheim wurde einstimmig zugestimmt. Über den Bauantrag zum Um-und Ausbau des Dachgeschosses in einem Mehrfamilienhaus sowie zur Errichtung von Pkw-Stellplätzen und eines Fahrrad-Abstellraumes im Badersrain in Külsheim wurde ausführlich diskutiert, letztendlich aber mit 14 Ja-Stimmen bei 3 Gegenstimmen und einer Enthaltung zugestimmt.

 

Eine Anfrage aus dem Gremium beschäftigte sich mit den schlechten Zustand des Pflasters am seitlichen Eingang zum Friedhof. Dabei handelt es sich aber nach Feststellung des Bürgermeisters um ein kirchliches Grundstück. Der provisorische barrierefreie Zugang auf der Rückseite der Festhalle steht auf der Arbeitsliste des Bauhofes für das nächste Jahr.

Zwei Bürger sprachen die Gefahrenstelle bei der Einmündung des Waldweges „Birke“ in die Gemeindestraße Hundheim-Külsheim an. Hier bemüht sich die Verwaltung um den erforderlichen Grunderwerb, um die Sichtverhältnisse entsprechend verbessern zu können.

Nicht ganz einig war man sich zwischen Bürger und Forstverwaltung, ob eine frühere Bekanntmachung von revierübergreifenden Jagden hilfreich oder eher kontraproduktiv sei.

 

 

 

13.10.2017

Obst-, Garten- und Kulturverein Uissigheim

Der Obst-, Garten- und Kulturverein bietet wieder die Möglichkeit, im Rahmen einer Sammelbestellung Obstgehölze und Beerensträucher zu beziehen.
Interessenten wenden sich bitte an Wolfgang Bundschuh-Nahm, Tel. 95850. Die Bestellungen sollten bis 22. Oktober 2017 erfolgen.

Der Vorstand

 

 

05.10.2017

Rektorin Betina Jorinde Sellen offiziell in ihr Amt eingeführt

Anlässlich der offiziellen Amzseinführung der Rektorin Betina Jorine Sellen gab es eine kleine Feierstunde in der Grundschule Uissigheim. Frau Sellen leitet seit dem 01.08.2017 die Grundschule. Gesanglich haben die Grundschulkinder die kleine Feierstunde feierlich eröffnet.

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22.09.2017

Nahwärmenetz in Ravenstein-Merchingen besichtigt

Durch eine von der Energieagentur organisierten Fahrt wurde das Herzstück der Heizzentrale besichtigt. Der Bürgermeister, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und die Bürger aus Uissigheim erhielten hierzu viele wichtige Informationen.

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13.08.2017

Burgplatz eingeweiht

Der neu gestaltete Platz neben der Kirche wurde heute im Rahmen des Dorffestes von Bürgermeister Schregelmann, Ortsvorsteher Kuss und Stadtpfarrer Seraphin feierlich eingeweiht. Besonders den vielen Helfern mit den zahlreichen geleisteten Arbeitsstunden wurden in den Reden gedankt.     zum vollständigen Artikel mit Fotos

 

23.06.2017

Geländer durch FFW angebracht

An der Ruhebank am 1250-Jahre-Wanderweg (unterhalb der Weinberge) wurde durch Kameraden der FFW Uissigheim ein Geländer angebracht. Hierdurch wird die Sicherheit für die Wanderer und Benutzer der Bank wesentlich erhöht.

Bild

 

 

22.06.2017

Ortschaftsrat tagte

23 Bürgerinnen und Bürger konnte Ortsvorsteher Kuß zur öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates begrüßen. Er erläuterte die umfangreichen Arbeiten auf dem Friedhof. Die Bruchsteinmauer Nahe der Aussegnungshalle wurde neu aufgebaut, Teile der Außenmauer fachmännisch instandgesetzt. Zudem wurden die Büsche und Sträucher zwischen den Grabsteinen entfernt. Weiterhin ging Kuß auf die Überlegungen zur Installation eines Nahwärmenetzes als Ersatz der abgängigen Heizung der Stahlberghalle ein. Natürlich können auch Anwohner an dieses Netz anschließen. Eine Infoveranstaltung soll am 18.Juli in der Stahlberghalle stattfinden. Über die Neugestaltung der Ortseingänge wurde anschließend informiert. Paul Berberich erläuterte einen ersten Vorschlag. Am Burgplatz soll eine Infotafel und ein Gedenkstein an die "1250-Jahre-Feier" von Harald Nahm aufgestellt werden. Die kleine Einweihungsfeier soll während des Dorfestes am 13.August nach dem Gottesdienst stattfinden. Nachdem Manfred Schaupp einen Flyer über Uissigheim erstellt hat, wurde eine Homepage über Uissigheim von Martin Winkler im Auftrag des Ortschatsrates erstellt.  Dieser stellte die Homepage den Besuchern kurz vor. Bei beiden Projekten kommen auf die Stadt keine Kosten zu. Als größten Wunsch an den Haushalt der Stadt Külsheim wird in den nächsten Jahren die Generalsanierung der Stahlberghalle und Ortsstraßen einschl. Hauptstraße sein.  Die Sanierungen sind dringend notwendig. Aus dem Publikum wurde angemerkt, dass dies bis 2022 erledigt sein sollte, da dann das 50. Jubiläum der Eingemeindung gefeiert wird. Die Vereinsgemeinschaft "Üssi uff de Höh" wird 2 Sitzbänke zur Aufstellung auf dem Friedhof stiften. Kuß bedankte sich für die großzügige Spende. Zum Schluss konnten sich die Bürger zu Wort melden. Hier wurde gebebeten, die verbliebenen Baumstümpfe nach der Fällaktion an der Kapelle zu entfernen, da diese im hohen Gras nicht rechtzeitig gesehen werden. Weitere Wortmeldungen gaben Anregungen zur Homepage und zur Gestaltung der Ortseingänge.

 

 

14.06.2017

Landrat Reinhard Frank hat sich jetzt bei einem Besuch des Betriebs Stemmler in Uissigheim über neueste technische Entwicklungen in der Landwirtschaft informiert. Diese lassen sich unter dem Begriff „Landwirtschaft 4.0“ zusammenfassen. Dabei geht es um die Digitalisierung der Landwirtschaft – also darum, dass moderne Geräte und Programme Daten erheben, miteinander kommunizieren und innerhalb eines vom Anwender vorgegebenen Rahmens selbständig Entscheidungen treffen.

Den Originaltext können Sie auf der Homepage des Landkreises lesen  -  hier

 

 

02.06.2017

Umfangreiche Arbeiten auf dem Friedhof getätigt

In mehreren hundert Arbeitsstunden wurden auf dem Friedhof in Uissigheim umfangreiche Arbeiten getätigt. Ein Teil der Bruchsteinmauer wurde abgebaut und versetzt wieder aufgebaut. Im Westteil des Friedhofs wurde auf der gesamten Länge die Begrenzungsmauer in Teilen abgebaut und wieder hergestellt. Der Rest wurde saniert. Das Gebüsch zwischen den Grabreihen wurde komplett entfernt und mit Rasen bepflanzt.

 

 


2016

08.12.2016

Neuer Platz an der Kirche heißt jetzt Burgplatz

In der Ortschaftsratssitzung am 08.12.2016 wurde einstimmig beschlossen, dass der neue Dorfplatz an der Kirche ab sofort Burgplatz heißt. Der Name ist u.a. abgeleitet von der zwischen Kirche und Burgplatz gelegenen Burgstraße.

 

02.06.2016

Die Freiwillige Feuerwehr übergibt offiziell eine neue Ruhebank an die Bevölkerung. Diese steht am 1250-Jahre-Wanderweg und lädt die Wanderer zu einer Rast ein. Von diesem Stadort hat man einen wunderbaren Blick bis weit in den Spessart und den Odenwald. Bei der Einweihung war auch stellvertretender Ortsvorsteher Johannes Bergauer voll des Lobes über die Spende. Unter anderen war er der Meinung, dass vielen Touristen, die das "Liebliche Taubertal" besuchen, nicht bewusst sei, dass auch die Höhengemeinden tolle Wanderweg bieten von denen man eine wunderschönes Panorama in intakter Natur und schöner Landschaft genießen könne.   Bild von der Übergabe

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